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SUMMARY:Programmprozess aus antikapitalistischer Sicht Online Veranstaltung: Montag\, 19. Jan. 2026\, 19:00 - 21:00 Uhr
DESCRIPTION:Online Veranstaltung: Montag\, 19. Jan. 2026\, 19:00 – 21:00 Uhr\nAn Zoom-Meeting teilnehmen;\nhttps://us02web.zoom.us/j/84447069881?\npwd=YUzcasVdc3ICvlpMp6vNlKaX3fy3Tc.1\nMeeting-ID: 844 4706 9881\nKenncode: 149421\nLiebe Antikapitalist:innen\,\nauf den letzten Bundesparteitagen der Partei Die Linke wurde beschlossen\, das\nGrundsatzprogramm an einigen Stellen zu überarbeiten. Dazu wurde vom Parteivorstand\neine Programmkommission berufen und am 10. Januar 2026 findet eine Mitgliederkonferenz\nin Berlin statt. Mit Panels\, Keynotes und Workshops soll die Debatte starten. Einige aus\nunseren Reihen werden dabei sein. \nLiebe Antikapitalist:innen\,\nauf den letzten Bundesparteitagen der Partei Die Linke wurde beschlossen\, das\nGrundsatzprogramm an einigen Stellen zu überarbeiten. Dazu wurde vom Parteivorstand\neine Programmkommission berufen und am 10. Januar 2026 findet eine Mitgliederkonferenz\nin Berlin statt. Mit Panels\, Keynotes und Workshops soll die Debatte starten. Einige aus\nunseren Reihen werden dabei sein. Für das ganze Dokument\, siehe: \n260119_Programmprozess aus Sicht der AKL
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SUMMARY:AKL Länderrat
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist:innen! \nWie bereits angekündigt\, lädt der BSPR der AKL zum mitgliederöffentlichen Treffen des Länderrates\nein:\nSonntag\, den 19. Oktober 2025\, 12:00 – 17:00 Uhr\nSaalbau Bornheim\, Arnsburger Str. Frankfurt (U-Bahn Höhenstr.)\nPapenheim-Saal\nWir wollen uns über die Situation in der Partei nach den Bundestagswahlen und dem\nBundesparteitag und die Rechtsentwicklung im Lande diskutieren und einen neuen\nBundesspecher:innenrat wählen.\nVorschlag für die Tagesordnung:\n1. Ankommen – Begrüßung – Sitzungsleitung – Protokoll 12:00 – 12:15 Uhr\n2. Gegen Rechts hilft nur links – Aufbau einer linken Klassenpartei notwendig 12:15 – 13:30 Uhr\nMittagspause 13:30-14:00 Uhr\n3. Deutschland soll kriegstüchtig werden – Die Linke als Antikriegspartei – Kriege in der Ukraine und in Gaza beenden! 14:00-15:00 Uhr\n4. Neuwahl des Bundessprecher:innenrates 15:00-16:00 Uhr \n– Beschluss über die Größe \n– Wahlen quotiert nach Wahlordnung der Partei \n5. Ausblick auf die Aufgaben der AKL im nächsten Jahr und auf den nächsten Bundesparteitag 16:00-16:45 Uhr\n6. Verschiedenes 16:45-17:00 Uhr \nWir freuen uns auf dieses Treffen und laden alle interessieren Mitglieder der AKL zum Austausch ein.\nWir wollen gemeinsam über eine Strategie gegen den Rechts diskutieren. Bitte gebt diese Einladung\nin Euren Landesverbänden weiter\, damit wir mit vielen diskutieren können.\nFür Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Es wäre schön\, wenn ihr euch anmeldet für die\nPlanung.\nMit antikapitalistischen Grüßen\nInge Höger\, Ingrid Jost\, Marion Morassi\, Jürgen Aust\, Lukas Eitel\, Thies Gleiss\nBundessprecher:innenrat der AKL
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SUMMARY:Sommerfest der AKL NRW
DESCRIPTION:Liebe Genoss:innen\, \nes ist Sommer und das wollen wir mit euch feiern: Am\nSonntag\, den 20.07.2025 von 12:30 bis 17:30\nim Naturfreundehaus Köln-Mitte\, Franz-Hitze-Str. 8\, 50672 Köln. \nUnsere Partei wächst und verändert sich zunehmend und wir als AKL mit ihr. So wird unsere Zusammenkunft vor allem im Zeichen unserer zahlreichen Neumitglieder stehen – an dieser Stelle ein herzliches Willkommen! Wir freuen uns sehr darauf\, euch alle kennenzulernen. 🥳 🚩✊ \nNun gibt es leider aber auch genügend ernste Anlässe für ein Treffen. Einer davon ist die drohende Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die SPD hat eine solche auf ihrem Bundesparteitag zwar noch nicht beschlossen\, mit einer verpflichtenden Musterung für alle den Weg dorthin jedoch geebnet – das verheißt für die Zukunft nichts Gutes…\nÜber dieses Thema wollen wir uns informieren und diskutieren und freuen uns\, dass wir für ein inhaltliches Impulsreferat \nMaxi Kisters\n(Bundessprecher von Die Linke.SDS) \ngewinnen konnten. Nach Ankunft und Begrüßung wird er gegen 13:00 mit dem inhaltlichen Teil loslegen\, anschließend besteht natürlich Gelegenheit zu Rückfragen und zu einer gemeinsamen Debatte im Hinblick darauf\, wie wir die neu erworbene inhaltliche Bildung in schlagkräftige Politik umsetzen. \nAb ca 15:00 gehen wir dann zum gemütlichen Teil über\, in dem wir grillen und gemeinsam (meistenteils kühle) Getränke genießen. Für ein wenig Verpflegung ist gesorgt\, ihr könnt aber auch gerne noch etwas mitbringen. Insbesondere sei darauf hingewiesen\, dass wir aufgrund des Beschlusses des Landesrats in Soest zu veganer Verpflegung kein Fleisch bereitstellen können; wer solches möchte\, muss es selber mitbringen.\nEine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich\, wäre aber praktisch – wenn ihr etwas mitbringen wollt und jetzt schon wisst\, was\, könnt ihr das auch gern dazuschreiben\nDie Veranstaltung ist durch die Raumbuchung auf 17:30 limitiert; natürlich besteht aber immer die Möglichkeit\, auch im Anschluss noch gemeinsam irgendwo hinzugehen\, da wird sich in Köln sicher etwas finden. 😉 \nEs grüßt solidarisch und antimilitaristisch\nFelix Wiese \nfür den Landessprecher:innenrat der AKL NRW
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SUMMARY:Lust auf Opposition und eine kämpferische Linke?
DESCRIPTION:Treffen der AKL Berlin am 03.07.2025 um 19 Uhr im Karl-Liebknecht-Haus \n  \nLiebe Genoss:innen\, \n  \nDie Linke hat bei der letzten Bundestagswahl ein Rekordergebnis in Berlin erzielt. Mit 19\,9 % \nder Zweitstimmen wurde Die Linke stärkste Partei in Berlin. Es konnten zudem vier Direktmandate in der Stadt gewonnen werden. Dank eines kämpferischen und oppositionellen \nWahlkampfes und einer klaren Haltung gegen Rassismus konnte verloren gegangenes Vertrauen zurückerobert werden. \nIm kommenden Jahr wird es die nächsten Abgeordnetenhauswahlen geben. Auf Landesebene erhofft sich Die Linke ein ähnlich starkes Ergebnis – und viele Genoss:innen streben ein Regierungsbündnis mit SPD und Grünen an. Die AKL hat diese Regierungsbeteiligungen mit pro-kapitalistischen Parteien stets kritisiert. Wir sind der Meinung\, dass gesellschaftliche Veränderungen über Streiks im Betrieb und massiven Protest auf der Straße erkämpft werden und mit prokapitalistischen Parteien keine sozialistische Politik im Interesse der Lohnabhängigen und sozial Benachteiligten umgesetzt werden kann. \nDie vielen tausend neuen Mitglieder machen Hoffnung für die Zukunft. Wir denken aber auch: es müssen die Lehren aus der Krise gezogen werden\, in die die Partei geraten war\, damit sich so etwas nicht wiederholt. Dazu braucht es einen starken linken Flügel\, den wir gemeinsam mit euch weiter aufbauen wollen. Daher laden wir euch ein mit uns zu diskutieren und die AKL Berlin zu reaktivieren: \nAm 03.07.2025 um 19 Uhr im Karl-Liebknecht-Haus\, Kleine Alexanderstr. 28 \nwollen wir mit euch über folgende Themen ins Gespräch kommen. Dazu wird uns Lukas Eitel\, Mitglied des Bundessprecher*innenrats der AKL informieren und Rede und Antwort stehen. \n1. Wie ist die Situation in der Partei auf Bundes- und auf Landesebene? \n2. Wie ist die Situation in der AKL und im linken Parteiflügel? \n3. Wie können wir die AKL in Berlin reaktivieren und was können wir erreichen? \nWir freuen uns auf euch! \nRote Grüße \nJim Berghäuser\, Tim Fürup\, Sascha Staničić
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SUMMARY:Einladung AKL-MV am Sonntag\, 13. April 2025
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist*innen! \nDie AKL lädt ein zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung ein:\nSonntag\, 13. April 2025\, 12:00 – 17:00 Uhr\nCafe Buchoase\, Germaniastraße 14\, 34119 Kassel\nWir wollen die Ergebnisse der Bundestagswahlen aus- und bewerten und den\nBundesparteitag in Chemnitz vom 9. – 11. Mai 2025 vorbereiten.\nVorschlag für die Tagesordnung:\n1. Eröffnung und Begrüßung\n2. Aktuelles aus der Partei und dem Bundestag: Grenzenlose Aufrüstung ins\nGrundgesetz und Position von Partei und Fraktion- Dazu werden uns antikapitalistische Abgeordnete aus dem BT berichten\n3. Vorbereitung auf den Bundesparteitag- Änderungsanträge zum Leitantrag- Weitere Anträge insbesondere zur Friedenspolitik\n4. Nachwahl von Delegierten und Ersatzdelegierten Bundesparteitage\n5. Situation in den Landesverbänden und Aufbau der AKL in den Ländern\n6. Verschiedenes\nAnträge an die Mitgliederversammlung sind lt. Satzung bis spätestens 30. März\neinzureichen. Und auch Bewerbungen für die Kandidatur als Delegierte könnt\nIhr gerne vorher einreichen: Info@anitkapitalistische-linke.de \nMit antikapitalistischen Grüßen\nJürgen Aust\, Lukas Eitel\, Thies Gleiss\, Inge Höger\, Ingrid Jost\, Marion Morassi\,\nBundessprecher*innenrat der AKL
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SUMMARY:Mitgliederöffentlicher Länderrat der AKL 14.10. in Dortmund
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist:innen! \nWie bereits angekündigt\, lädt der BSPR der AKL zum mitgliederöffentlichen Treffen des Länderrates ein: \nSamstag\, den 14. Okt. 2023\, 11:30 – 17:00 Uhr\nDietrich-Keuning-Haus\, Leopoldstr. 50-58\,44147 Dortmund\n(Nähe Bahnhof – Hinterausgang) \nWir wollen uns über den Entwurf für das Europawahlprogramm austauschen\, Änderungsanträge diskutieren und einen neuen Bundessprecher*innenrat wählen.\nVorschlag für die Tagesordnung: \n1. Begrüßung – Sitzungsleitung – Protokoll\n2. Einführung in den Entwurf des Europawahlprogramms der LINKEN\n3. Änderungs- bzw. auch Ersetzungsanträge zum Programm\n4. Kandidaturen für das Europa-Parlament und Wahlkampfstrategie\n5. Wahlen: Neuwahl des Bundessprecher*innenrates der AKL\n6. Verschiedenes \nWir freuen uns auf dieses Treffen und laden alle interessieren Mitglieder der AKL zum Austausch ein. Wir wollen gemeinsam über eine Strategie zur EU und der EP-Wahl und auch der AKL diskutieren.\nBitte gebt diese Einladung in Euren Landesverbänden weiter\, damit wir mit vielen diskutieren können. \nMit antikapitalistischen Grüßen\nInge Höger\, Ingrid Jost\, Marion Morassi\, Lucy Redler. Jürgen Aust\, Tim Fürup\, Thies Gleiss\nBundessprecher:innenrat der AKL
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SUMMARY:Strategiekonferenz der Antikapitalistischen Linken in der LINKEN
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist*innen\, \nhiermit laden wir Euch ein zu einer Strategiekonferenz der\nAntikapitalistischen Linken in der LINKEN:\nJugendherberge Dortmund\n17. Juni 2023\, 11-18.00 Uhr\nLETZTE AUSFAHRT DORTMUND – QUO VADIS DIE LINKE \nDie Partei Die Linke ist weiter in einer existentiellen Krise. Die Wählerinnen und Wähler bei Parlamentswahlen wissen nicht mehr\, was will diese Partei überhaupt. Sie bleiben bei Wahlen zuhause. Die Mitglieder sehen und spüren keine Politik „in der ersten Person“\, eine Politik für sie selbst\, sondern sehen sich als hin- und hergeschobene Spielfiguren in überwiegend nur noch taktischen parlamentarischen Spielchen und Anbiedereien bei angeblichen Regierungspartner:innen. Die Partei ist zu den großen politischen Tagesfragen nicht einer Meinung und verängstigt\, zu Entscheidungen zu gelangen. Sie flüchtet sich in banale Parolen und wird immer weiter handlungsunfähig. Die inneren Aufbruchs- und Widerstandskräfte gegen diese Entwicklung schwächeln und werden immer direkter durch organisationstaktische Manöver von Parteifunktionär:innen und Parlamentsfraktionen erstickt. \nDie AKL hält nichts von Spaltungsdiskussionen\, individuellen Rückzügen von Enttäuschten oder Ausgrenzung einzelner Mitglieder. Das verschärft nur den Frust und wird am Ende nur Verlierer:innen kennen. Wir werden um diese Partei kämpfen\n– aber es muss eine Partei sein und bleiben\, die unversöhnlich den Kapitalismus bekämpft\, die keine faulen Kompromisse eingeht\, um regierungsfähig oder auch nur bei bestimmten Medien geliebt zu werden; die nicht einstimmt in den lauten Chor\, dass „Deutschland“ wieder im Mittelpunkt stehen und militärisch einsatzfreudiger\nwerden muss; die nicht die imperialistischen Kriege\, egal von welcher Seite\, relativiert und irgendwie für fortschrittlich und nötig erklärt. \nDie Mitglieder müssen sich diese Partei zurückholen. Sie muss demokratischer werden und die drohende Versumpfung im Parlamentarismus verhindern. Die Partei muss klare Opposition zu allen Varianten der „nationalen Lösungen“ und konsequent internationalistisch sein. Die Partei muss Teil der gesellschaftlichen Opposition gegen den Kapitalismus und seine politischen Handlager sein. Eine solche\nPartei wird immer unterschiedliche Meinungen vereinen\, sie wird streiten\, aber sie wird und muss handlungsfähig bleiben. Eine solche Partei ist möglich\, wenn inhaltlich-strategische und strukturelle Veränderungen vorgenommen werden\, die nach 16 Jahren Parteiexistenz dringend erforderlich sind. \nÜber diese großen und kleinen Fragen der Zukunft der Partei Die Linke wollen wir in einer Strategiekonferenz gemeinsam mit allen Interessierten diskutieren und Forderungen formulieren\, wie sich die Partei ändern muss\, um zu bleiben. \nWir planen\, entlang von vier Themenblöcken zu diskutieren und uns inhaltlich und strategisch fit für den kommenden Europawahlkampfund alle anderen Wahlkämpfe und vor allem die täglichen Kämpfe gegen den realen Kapitalismus zu machen: \n1. Die Europäische Union\, die neue Weltordnung und Kriege um diese Weltordnung. Wie ist die LINKE in Europa aufgestellt?\nInput: Özlem Alev Demirel 11:15 – 12:45 Uhr \n2. Die national-sozialdemokratische Politik für „mehr Souveränität Deutschlands“ ist keine Lösung. Was heißt angesichts von Kriegen\, weltweiter Flüchtlingsbewegung und ungerechter Weltwirtschaftsordnung linker Internationalismus.\nInput: Angela Bankert 13:30 – 15:00 Uhr \n3. Mehr Sozialismus wagen! Das Gründungskonzept der LINKEN ist an seine\nGrenzen geraten. Wie kann die Partei gerade in Krisen handlungsfähiger\nwerden?\nInput: Ines Schwerdtner (JACOBIN) 15.00 – 16:30 Uhr \n4. Warum ist die Umwelt- und Klimakrise eine Jahrhundertkrise\, die nur mit einer Überwindung des Kapitalismus bestanden und gelöst werden kann?\nInput: Lorenz Gösta Beutin 16:30 – 18.00 Uhr \nKommt nach Dortmund und diskutiert und kämpft mit uns.\n17. Juni 2023\, 11:00 -18:00 Uhr\,\nJugendherberge Dortmund\n(800m vom Hauptbahnhof)\, Silberstr. 24-26\, 44137 Dortmund
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SUMMARY:Länderrat der AKL
DESCRIPTION:Vorschlag für die Tagesordnung:\n1. Begrüßung – Sitzungsleitung – Protokoll\n2. Debatte zur Krise der Partei DIE LINKE. – wie geht es weiter mit der AKL?\n3. Wahlen: BSpR der AKL\n4. Anträge\n5. Verschiedenes\nAnträge sind nach unserer Satzung spätestens zwei Wochen vor dem Länderrat einzureichen.\nWir freuen uns auf dieses Treffen und den Austausch.\nMit antikapitalistischen Grüßen\nInge Höger\, Ingrid Jost\, Marion Morassi\, Lucy Redler. Jürgen Aust\, Tim Fürup\, Thies Gleiss\nBundessprecher:innenrat der AKL
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SUMMARY:Treffen der AKL NRW
DESCRIPTION:Lieber Antikapitalist*innen! \nIhr habt bereits eine Vorankündigung für das nächste Treffen der AKL in NRW bekommen und den Termin hoffentlich vorgemerkt. Hiermit laden wir nun mit Tagesordnung zu unserer nächsten Mitgliederversammlung ein: \nSonntag\, den 18. Sept. 2022\, 11 – 17 Uhr \nLandesgeschäftsstelle DIE LINKE NRW\, Alt-Pempelfort 15\, \n40211 Düsseldorf \nVorschlag für die Tagesordnung: \n1. Begrüßung und Formalien \n2. Aktuelle politische Lage (Krieg – Krise – Inflation – heißer Herbst)  \nMittagspause 13:00 – 14:00 Uhr \n3. Vorbereitung Landesparteitag \n\nSituation in der Partei nach dem Landesrat\nKandidaturen für den Landesvorstand\n\n4. Verschiedenes \nWir hoffen auf zahlreiche Teilnahme und interessante Informationen und Diskussionen. \nLandessprecher*innenrat der AKL NRW \nInge Höger – Iris Bernert-Leushacke – Edith Bartelmus-Scholich – Jürgen Aust – Otto Ersching – Sascha H. Wagner
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SUMMARY:Beenden Waffenlieferungen und Sanktionen den Krieg in der Ukraine?
DESCRIPTION:Zoom-Veranstaltung: \nNein zum Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Und nein zur NATO-Expansion gen Osten. JA zu Deeskalation und Abrüstung. Immer mehr Waffen und Eskalation statt Verhandlungen: auf diesen Nenner lässt sich die Ukraine-Politik der NATO\, der EU und Deutschlands bringen. Diese Politik führt zu einer wahnwitzigen Aufrüstungsspirale der NATO-Mitgliedsländer und der EU. In Deutschland hat die Bundesregierung eine Zeitenwende ausgerufen und 100.000.000.000 € für die Aufrüstung der Bundeswehr beschlossen. In Verbindung mit dem Wirtschaftskrieg gegen Russland erleben wir derzeit eine massive Preisexplosion\, die zur Verarmung weiter Teile der Weltbevölkerung führen\, aber nicht zu einem Ende des Krieges beitragen. \nÜber diese Entwicklungen wollen wir diskutieren mit: \nWinfried Wolf – Mit-Herausgeber der Zeitung gegen den Krieg und Lunapark21 \nÖzlem Alev Demirel – Mitglied des EU-Parlaments für DIE LINKE. \n 
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SUMMARY:QUO VADIS DIE LINKE nach dem Bundesparteitag am 05.07.2022
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist*innen und Interessierte\, \ndie AKL lädt ein zu einer Zoom-Veranstaltung nach dem Bundesparteitag in\nErfurt um gemeinsam den Ablauf und die Ergebnisse des Parteitages zu\ndiskutieren und zu bewerten. \nWir werden die Diskussion in drei Themenblöcke mit jeweils kurzen Inputs\nunterteilen: \n1. Bleibt die LINKE Friedenspartei?\n2. #LinkeMeToo unzureichend aufgearbeitet!\n3. DIE LINKE nach dem Parteitag weiter in der Krise! \nDie größte politische Gemeinsamkeit in der LINKEN ist gegenwärtig\noffenbar\, dass die Partei sich in der tiefsten Krise ihrer kurzen\nGeschichte befindet. Allerdings gibt es für die Ursachen der Krise nur\nunzureichende Antworten und der Parteitag hat eher mit einem „Weiter So“\ngeantwortet\, Es wurde ein Weg beschritten mit noch mehr Anpassung an die\nAnforderungen des bürgerlichen Politikbetriebes\, weniger Kritik an der\nNATO und Kriegen in aller Welt\, Ballast abwerfen für Regierungsbündnisse\nund keine radikale Kritik an den Eigentumsverhältnissen und den Ursachen\nder Klimakatastrophe! Das Ziel umfassender gesellschaftlicher\nVeränderungen\, das Ziel des Sozialismus hat die Partei aus den Augen\nverloren. \nWir brauchen aber Antworten auf die Aufgaben einer LINKEN in einem\nimperialistischen Kernland\, dass sich gerade aufschwingt die drittgrößte\nArmee der Welt aufzubauen und die Verarmung weiter Teile der\nEinwohner*innen im eigenen Land und Hunger weltweit sowie den\nKlimakollaps hinzunehmen. \nDarüber wollen wir mit Euch diskutieren: \nAKL NRW lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein. \nThema: QUO VADIS DIE LINKE nach dem Bundesparteitag\nUhrzeit: 5.Juli 2022 19:00 Amsterdam\, Berlin\, Rom\, Stockholm\, Wien \nZoom-Meeting beitreten\nhttps://us02web.zoom.us/j/85058264523?pwd=I_U7VEsvJFGELeySDPOSpz_0N5H-aT.1 \nMeeting-ID: 850 5826 4523\nKenncode: 102381\nSchnelleinwahl mobil\n+496950500952\,\,85058264523#\,\,\,\,*102381# Deutschland\n+496950502596\,\,85058264523#\,\,\,\,*102381# Deutschland \nMit antikapitalistischen Grüßen\nInge Höger\nMitglied im BSPR der AKL
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SUMMARY:Länderratstreffen der AKL am 26.05.2022
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist:innen! \nWie bereits angekündigt\, lädt der BSPR der AKL zum nächsten Treffen des Länderrates ein: \nDonnerstag\, 26. Mai 2022\, 11:00 – 17:00 Uhr\nCafé Buch-Oase\, Germaniastraße 14\, 34119 Kassel \nWir wollen uns über die aktuelle politische Lage auch nach den Wahlniederlagen im Saarland\, Schleswig-Holstein und NRW austauschen und auf den Bundesparteitag vorbereiten. \nVorschlag für die Tagesordnung:\n1. Begrüßung – Sitzungsleitung – Protokoll\n2. Aktuelle politische Lage – Wahlen in Schleswig-Holstein und NRW – Situtation in der Partei\n3. Vorbereitung Bundesparteitag\n–    Einschätzung zum Ablauf\n–    Anträge der AKL und Anträge die unterstützt werden\n–    Änderungsanträge zu den Leitanträgen\n–    Neuwahlen Parteivorstand – bekannte und unterstützenswerte Kandidaturen\n–    Planung einer Delegierten-Vorbesprechung\n4. Stand der Neuwahlen von Delegierten zum Länderrat und nächster Länderrat\n5. Verschiedenes \nWir freuen uns auf dieses Treffen und den Austausch. \nMit antikapitalistischen Grüßen\nJürgen Aust\, Tim Fürup\, Thies Gleiss\, Inge Höger\, Ingrid Jost\, Marion Morassi\, Lucy Redler\nBundessprecher:innenrat der AKL
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SUMMARY:MV der AKL Hessen am 22.05.2022
DESCRIPTION:Liebe Genossinnen und Genossen der Antitkapitalistischen Linken in Hessen\, \ndie internationalen und auch nationalen Ereignisse der letzten Wochen und Monate zeigen uns erneut wie wichtig es ist\, eine starke und aktive ANTIKAPITALISTISCHE LINKE zu haben. Die gegenwärtigen Krisen in Gesellschaft\, Wirtschaft und Politik ( und ebenso in der Partei Die Linke. ) können nur durch Antworten und Lösungen aus einer antikapitalistischen Sichtweise und durch eine ebensolche Handlungsweise erfolgreich überwunden werden.\nJetzt ist es wichtig\, dass wir als Antikapitalistische LINKE sichtbar sind und uns in die Debatten auf allen Ebenen aktiv mit unseren Positionen einbringen.\nDies ist für uns der Anlass Euch\, liebe Genossinnen und Genossen der AKL Hessen\, zu unserer nächsten Mitgliederversammlung (MV) einzuladen.\nWir denken dass es auf Grund der aktuellen Situation schön wäre sich in Präsenz zu treffen\, falls dies aber für die Mehrheit der Aktiven zu bedenklich erscheint\, könnten wir diese MV auf Wunsch auch gerne alternativ digital ausrichten. Es bestehen in der Projektwerkstatt ebenfalls technische Möglichkeiten eine Hybridsitzung abzuhalten. Bitte schickt uns hierzu zeitnah eine kurze Rückmeldung\, wenn Ihr lieber digital tagen wollt. \nGeplante Zeit der MV:  Sonntag den 22. Mai 2022\, im Zeitraum 11 Uhr bis 18 Uhr\nOrt: Projetwerkstatt Reiskirchen-Saasen\, Ludwigstraße 11\, 35447 Reiskirchen \nWegbeschreibung:\nhttps://www.projektwerkstatt.de/index.php?p=14404 \nDie Projektwerkstatt ist ein Selbstversorgerhaus\, Essen und Trinken bitte selber mitbringen. Im Ort gibt es auch eine Pizzeria. Es besteht aber auch die Möglichkeit dass wir gemeinsam hier kochen könnten. Vor Ort stehen in der Regel ausreichend „containerte“ Lebensmittel für viele Rezepte zur Verfügung. \nVorläufige geplante Tagesordnung:\n1)    Vorstellungsrunde\n2)    Reflexion unserer Arbeit in den letzten 3 Jahren. Welche Reichweite hatten wir\, mit welchen Konflikten und Problemen wurden wir konfrontiert? Wie können wir besser und stärker werden?\n3)    Mit welcher Strategie und welchen Aktivitäten wollen wir als AKL in den nächsten Monaten/Jahren in die Partei und die Öffentlichkeit wirken? Welche Ressourcen haben wir? Wie können wir die Bekanntheit der AKL sowie die Anzahl der aktiven Mitglieder steigern? Welche administrativen Mittel benötigen wir\, wie kommen wir gemeinsam dort hin?\n4)    Wahl der Delegierten der AKL Hessen für den AKL Länderrat. Da es z.Zt. keinen aktiven AKL Sprecher:innenrat Hessen gibt\, könnten wir\, nach einer eingehenden Diskussion über das Pro und Contra\, diesen ebenfalls wählen.\n5)    Planung weiterer Treffen/Termine/Veranstaltungen und Vorschläge zur innerparteilichen Bildungsarbeit.\n6)    Verschiedenes \nFalls ihr noch Fragen zum Ablauf oder Themen für die Tagesordnung habt\, schreibt an\nderletzteneanderthaler@posteo.de oder engelhardt1971@yahoo.de \nUm die MV besser planen zu können\, wäre es gut wenn ihr uns eine kurze Rückmeldung über eure Teilnahme geben könntet\, aber natürlich könnt ihr auch spontan und ohne Anmeldung teilnehmen.\nÜber eine zahlreiche und aktive Teilnahme würden wir uns freuen.
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SUMMARY:MV der AKL in Sachsen
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist*innen und Interessierte der AKL in Sachsen! \nGerne laden wir alle AKL-Mitglieder sowie an antikapitalistischer und bewegungsorientierter Politik Interessierte zu einer Mitgliederversammlung in Dresden ein: \nSamstag\, den 21. Mai 2022\, 11 – 15 Uhr\nHaus der Begegnung\, Großenhainer Str. 93\, 01127 Dresden \nBereits seit 2006 gibt es die Antikapitalistische Linke. 2012 haben die Mitglieder entschieden\, sich als innerparteilicher Zusammenschluss zu formieren und dazu einen neuen Aufruf beschlossen: Kapitalismus bedeutet Krieg\, Umweltzerstörung und Armut! \nAuf der letzten bundesweiten Mitgliederversammlung wurde eine Resolution gegen den Ukraine-Krieg beschlossen\, die ganz aktuell zu dem Thema Krieg und Frieden Stellung nimmt und die Positionen des Erfurter Programms bestätigt: Nein zum Krieg in der Ukraine Sofortiger Waffenstillstand und Rückzug aller russischen Truppen NATO-Truppen raus aus Osteuropa Nein zum Aufrüstungsprogramm für die Bundeswehr!\nhttps://akl.minuskel.de/?p=4453#more-4453 \nFür das Treffen in Sachsen schlagen wir folgende Tagesordnung vor:\n1.    Begrüßung und Vorstellungsrunde\n2.    Vorstellung der Erklärung der AKL und aktuelle politische Situation der Partei DIE LINKE.- Input: Inge Höger Bundessprecher*innenrat der AKL\n3.    Aussprache und Situation in Sachsen\n4.    Konstituierung der AKL in Sachsen\n–    Wahl eines Sprecher*innenkreises\n–    Wahl von zwei Delegierten für den Ländesrat der AKL\n5.    Verschiedenes\nWir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. \nMit antikapitalistischen Grüßen\nBundesprecher*innenrat der AKL
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SUMMARY:MV der AKL RLP am 15.05.2022
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der LAG Antikapitalistische Linke RLP\,\nunsere Mitgliederversammlung\, diesmal mit Wahlen des Sprecher:innenrates und der Delegierten zum AKL Länderrat steht wieder an.\nDie Mitgliederversammlung der LAG AKL RLP findet\nam: Sonntag\, 15. Mai 2022\, von 11:00 bis 13:00 Uhr\nim: Büro der JMG\, Am Güterbahnhof 15-17\, 56564 Neuwied\,\nstatt.\nVorgeschlagene Tagesordnung:\n1.) Eröffnung / Begrüßung\n2.) Formalia: Beschlussfähigkeit\, Tagungsleitung\, Protokoll etc.\n3.).Bericht des Sprecher.innenrates\n4.) Wahl der Versammlungsleitung\, Wahl- und Zählkommission und Mandatsprüfung\n5 ) Wahl des 5- köpfigen Sprecher:innenrates\n– Vorstellung der Bewerber:innen\n– Wahlgänge\n6.) Wahlen der 3 Delegierten und Ersatzdelegierten zum Länderrat der AKL\n– Vorstellung der Bewerber:innen\n– Wahlgänge\n\n7.) Veranstaltungsplanung 2022\n8.) Sonstiges\n9.) Schlusswort\nMit antikapitalistischen Grüßen\nMarion Morassi\nMitglied im Sprecher:innenrat der LAG RLP und BSpR der AKL
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SUMMARY:Veranstaltung der AKL Berlin
DESCRIPTION:Am kommenden Freitag lädt die akl (Antikapitalistische Linke) Berlin zu einer spannenden Vorstellungs- und Auftaktveranstaltung ein. Redner:innen sind u.a. Thies Gleiss und Lucy Redler\, die mit uns über die Krise und Herausforderungen der Linkspartei mit Blick auf den Bundesparteitag sprechen und über unsere kritische Perspektive der Regierungsbeteiligung in Berlin diskutieren. \nLasst uns Kräfteverhältnisse verändern – vor allem durch Protest und Widerstand gegen herrschende Politik. Wir kämpfen als akl dafür\, dass DIE LINKE Teil des Protests und des Widerstands hier in Berlin\, Deutschland\, in Europa und weltweit ist und den Weg für eine Gesellschaft jenseits des Kapitalismus/Imperialismus erstrebt. \nJede:r ist herzlich zum Kennenlernen und Diskutieren eingeladen.\nWann?: Freitag\, 13.Mai 2022 19 Uhr Wo?: Linx44\, Schiekerstr. 23\, Berlin-Neukölln
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SUMMARY:AKL Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist:innen! \nNach Zeiten von Zoom-Treffen lädt die AKL ein zu einer\nMitgliederversammlung in Kassel: \nSonntag\, 10. April 2022\, 11:00 – 17:00 Uhr\nCafé Buch-Oase\, Germaniastraße 14\, 34119 Kassel \nWir wollen uns über die aktuelle politische Lage und Möglichkeiten des\nEingreifens der AKL austauschen und müssen Delegierte für den\nBundesparteitag wählen. \nVorschlag für die Tagesordnung:\n1.    Eröffnung und Begrüßung\n2.    Aktuelle politische Lage\n3.    Neuwahl von Delegierten für den Bundesparteitag\n4.    Vorbereitung auf den Bundesparteitag im Juni\n5.    Situation in den Landesverbänden und Neuwahl Länderrats-Delegierte\n6.    Verschiedenes \nWir freuen uns auf dieses Treffen und den Austausch.\nBewerbungen für die Kandidatur als Delegierte gerne vorher einreichen:\nInfo@anitkapitalistische-linke.de \nMit antikapitalistischen Grüßen\nJürgen Aust\, Tim Fürup\, Thies Gleiss\, Inge Höger\, Ingrid Jost\, Marion\nMorassi\, Lucy Redler\nBundessprecher:innenrat der AKL
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SUMMARY:Automobilbranche im Umbruch: Ökologische Transformation\, Eigentumsfrage und linke Perspektiven
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung der AKL Bayern – 28.06. um 19 Uhr\n\nhttps://www.facebook.com/events/490840378812218/\n\nDie Automobilbranche befindet sich um Umbruch. Im internationalen Wettbewerb befinden sich die deutschen Autobauer unter Druck. Zunehmend drängen Elektroautos auf den Markt\, allerdings zu hohen Preisen. Und es bleibt offen\, wie viel motorisierten Individualverkehr und wie viel öffentlichen Nahverkehr es in Zukunft geben wird. Über allem schwebt die ökologische Frage: Wie kann Mobilität klimaschonend organisiert werden?\nDie Autokonzerne laden die Kosten der Transformation bei den Beschäftigten ab. Kurzarbeit und immer mehr Entlassungen in den Kernbetrieben und Zulieferern prägen das Bild. Die Angst um Löhne und Arbeitsplätze geht um.\nFür DIE LINKE gibt es Redebedarf und für Antikapitalist*innen allemal. Wir wollen uns deswegen Austauschen über unseren Ansatz für eine ökologische Transformation\, welche Rolle die Eigentumsfrage spielt und welche Perspektiven oder Möglichkeiten es für LINKE und Linke gibt.\nDazu gibt uns Ursel Beck\, AKL-Mitglied und Landtagskandidatin 2021 aus Stuttgart\, eine Einleitung. Ursel hat im Landtagswahlkampf mit Tausenden Flyern in die Tarifauseinandersetzung bei den Autokonzernen eingegriffen und zusammen mit der AKL BaWü ein sozialistisches Programm für die Automobilbranche entwickelt.\nNach zwei kurzen Inputs (versprochen ;-)) von Lukas Eitel und Franz Haslbeck werden wir großen Raum für Diskussion lassen!\n\nTeilnahme über: https://videokonferenz.die-linke.de/b/seb-98v-kvy-kqt?fbclid=IwAR0GbjaQlvpSDT38ERfmxLhIvY9ZNBdtesCPYwK6LmcE6XvY4o19AnTaDCg
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SUMMARY:Länderrat der AKL - online
DESCRIPTION:Der nächste Länderrat der AKL wird an Himmelfahrt (13.05.2021) von 13 bis voraussichtlich 17 Uhr als Online-Sitzung stattfinden. Einwahldaten und Materialien wie Vorschläge zu Änderungsanträgen beim Bundesparteitag werden euch noch zugeschickt. \nAls Tagesordnung schlagen wir euch folgende vor: \n\nPolitische Debatte über die Linke zum Bundestagswahlkampf\nVorbereitung des Bundesparteitages (ÄA zum Wahlprogramm\, Vortreffen\, Kommunikation)\nAKL in den Bundesländern (Länderverantwortliche)\nVerschiedenes\n\n  \nSolidarische Grüße \nEuer BSpR der AKL
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SUMMARY:„Wem gehört die Stadt“ nach fünf Jahren Rot-Rot-Grün in Berlin?
DESCRIPTION:Konfrontation oder Koalition? \nEine Online-Diskussionsveranstaltung der Basisorganisation DIE LINKE Reuterkiez und der Antikapitalistischen Linken Berlin. \nWas hat die Regierungsbeteiligung der LINKEN gebracht? Die Meinungen darüber gehen unter Mitgliedern und Symphatisant*innen der Partei weit auseinander. Die einen sehen in ihr ein Vorbild für den Bund und wollen am liebsten auch dort in eine Koalition einsteigen. Ihnen zufolge hätten es den Berliner Mietendeckel\, das kostenlose Schüler*innenticket und anderes ohne DIE LINKE an der Regierung nicht gegeben. Andere verweisen auf die drohende Privatisierung der S-Bahn\, die Schulbau-Privatisierung und das völlige Versagen der Behörden angesichts der rechten Anschlagsserie in Neukölln. \nDie einen meinen\, Berlin sei ein Beispiel für „rebellisches Regieren“ und eine Konfrontation der herrschenden Politik gelinge innerhalb der Regierung. Die anderen verweisen darauf\, dass die Regierungsbeteiligung DIE LINKE für unsoziale Politik von SPD und Grünen in Mithaftung nehme. \nAll das wollen wir mit euch diskutieren\, indem wir nicht nur einen Blick auf die letzten fünf Jahre werfen\, sondern auch darüber diskutieren\, ob die Regierungskoalition fortgesetzt werden soll. \nWann: \nMontag\, 19. April 2021 um 19h online \nInputs: \nNiklas Schrader\, Mitglied des Abgeordnetenhauses für DIE LINKE Berlin und Direktkandidat im Neuköllner Wahlkreis 6 (Rudow) zum Abgeordnetenhaus \nLucy Redler\, Direktkandidatin im Neuköllner Wahlkreis 1 (Nordneukölln) zum Abgeordnetenhaus und eine der Bundessprecher*innen der Antikapitalistischen Linken (AKL) \nModeration: Moritz Wittler (Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE Berlin) \nWenn ihr an der Veranstaltung teilnehmen wollt\, schickt eine Email an linke.reuterkiez@googlemail.com und ihr bekommt die Zugangsdaten zugeschickt.
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SUMMARY:Deutsche Wohnen und Co. enteignen! Wie geht es weiter?
DESCRIPTION:Deutsche Wohnen und Co. enteignen! Wie geht es weiter? \nAntikapitalistischer Themenabend der AKL Berlin \nOnline-Veranstaltung über BigBlueButton \n  \nWann:            Donnerstag\, den 12.11.2020 \nUhrzeit:          19 – 21 Uhr \nReferat:          Michael Prütz (von der Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“) \n  \nDie Antikapitalistische Linke Berlin lädt alle Interessierten zum Themenabend „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ ein. Wir wollen über den Stand beim Volksentscheid zur Enteignung großer Immobilienkonzerne reden. Außerdem wollen wir überlegen\, wie gesellschaftlicher Druck aufgebaut werden kann\, damit das Begehren Erfolg hat. Michael Prütz von der Kampagne „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ wird einen Input halten. Anschließend gibt es reichlich Zeit für Diskussion. \n  \nDie Veranstaltung findet am Donnerstag\, den 12.11. um 19 Uhr statt. Da momentan leider keine öffentliche Präsenz-Veranstaltung möglich ist\, werden wir den Antikapitalistischen Themenabend online durchführen. Dazu bitten wir um Anmeldung unter info@akl.minuskel.de\, anschließend bekommt ihr die Einwahldaten zugeschickt (es ist nicht erforderlich\, sich im Vorfeld eine Software runterzuladen\, da BigBlueButton über einen Direktlink funktioniert). \n  \nWir freuen uns auf eine spannende Debatte. \n  \nwww.facebook.com/aklBerlin \n  \n  \n 
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SUMMARY:AKL-Länderrat in Kassel
DESCRIPTION:Der AKL-Länderrat findet am Sonntag\, den 20.09.2020 von 11 bis 17 Uhr im Philipp-Scheidemann-Haus in Kassel (Holländische Str. 74\, 34127 Kassel) statt.\n\nAls Tagesordnung schlägt der BSpR die folgende vor:\n\n\nInhaltliche Debatte zum Bundesparteitag\nDiskussion und Organisatorisches zum BPT (Änderungsanträge der AKL\, Kandidaturen für den Parteivorstand\, Vortreffen\, Infostand\, Kommunikation)\nWahl des neuen Bundessprecher*innenrates der AKL\nWahl der Finanzaufsicht der AKL (Zeichnungsberechtigung)\nSonstiges\n\nDa Corona-Zeiten sind\, müssten wir im Vorfeld verbindliche Zusagen für das Erscheinen einsammeln. Das Philipp-Scheidemann-Haus benötigt die Daten derer\, die anwesend sein werden\, leider schon ein paar Tage\, bevor die Sitzung stattfindet.\nBitte schreibt mir doch bis zum 13.09.\, ob ihr es zum Länderrat schafft.
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LOCATION:Philipp-Scheidemann-Haus\, Holländische Str. 72\, Tram-Haltestelle „Halitplatz“\, Kassel\, 34127\, Deutschland
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SUMMARY:Keine Zerschlagung und Privatisierung der S-Bahn - der Kampf geht weiter!
DESCRIPTION:Veranstaltung der Antikapitalistischen Linken Berlin (AKL) \nam 17.09. 2020\nKarl-Liebknecht-Haus\, Rosa-Luxemburg-Saal \nBeginn: 19.00 Uhr \n  \nDer rot-rot-grüne Senat unter Federführung der grünen Verkehrssenatorin Regine Günther verfolgt sein Projekt einer Ausschreibung der S-Bahn weiter. Als AKL haben wir uns auf unserer Bundesmitgliederversammlung Anfang des Jahres in einer Resolution dazu eindeutig positioniert: sofortiger Stopp der Ausschreibung\, Aufforderung an DIE LINKE im Senat\, sich öffentlich gegen die Ausschreibung zu stellen\, bei Blockade von SPD und Grünen Infragestellung der Koalition! Seit einiger Zeit beteiligen wir uns daher auch an der Initiative „Eine-S-Bahn-Für-Alle“. Gut aus unserer Sicht ist dabei die Zusammenarbeit von Genoss*innen aus unserer Partei mit Akteur*innen außerhalb\, um den Druck auf die Regierungsparteien zu erhöhen. Wir haben dazu Vertreter*innen aus der Initiative eingeladen\, um uns über den letzten Stand der Dinge zu informieren und gemeinsam über folgende Punkte zu diskutieren: \n  \n– Wie erfolgreich war die bisherige Öffentlichkeitsarbeit\, was können wir noch (mehr) tun? \n– Wie können wir noch mehr als bisher Kolleg*innen der S-Bahn und Fahrgäste in die Kampagne einbeziehen\, um den Druck auch dadurch zu erhöhen? \n– Wie kam es\, dass der von vielen in der Berliner LINKEN unterstützte Antrag aus Neukölln gegen Privatisierung und Zerschlagung der S-Bahn auf dem Landesparteitag hinten runter fiel und zum Landesausschuss verwiesen wurde? \n– Wie können wir gemeinsam verhindern\, dass unser Anliegen weiter auf die lange Bank geschoben wird?\nDas sind nur einige Punkte als Anregung\, schließlich wollen wir der Diskussion ja nicht vorgreifen! \nWir freuen uns\, wenn Ihr zahlreich kommt! Nur gemeinsam sind wir stark! \n 
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SUMMARY:Kommunal antikapitalistisch - geht das überhaupt?
DESCRIPTION:Die AKL NRW lädt zur nächsten Video-Veranstaltung und zwar am\n\n                   Montag\, den 24. August 2020\, 18 – 20 Uhr\n\nzu einem Thema ein\, das viele Menschen\, aber insbesondere auch die LINKE.NRW zur Zeit bewegt: die Kommunalwahl am 13.09.2020. Wir wollen uns als Strömung einer Partei\, die in ihrem Grundsatz-Programm sich dazu bekennt\, den Kapitalismus zu überwinden\, mit dem sicherlich spannenden Thema „Kommunal antikapitalistisch – geht das überhaupt?“ befassen\, was auch in der LINKEN bekanntlich kontrovers diskutiert wird:\n\nKommunal antikapitalistisch – geht das überhaupt?\n\n\n\n\nRadikale\, antikapitalistische Ideen sind was für die „große Politik“\, für bundesweite Demos und Kampagnen. Vor Ort\, auf der kommunalen Ebene\, müssen Sozialist*innen kleinteilig arbeiten\, sich pragmatisch um „die Bürger*innen“ kümmern. Klassenkampf geht da gar nicht so richtig. Das meinen gar nicht wenige Linke.\n\nBullshit! Meint Claus Ludwig\, Mitglied im Sprecher*innen-Rat der AKL NRW und Direktkandidat für ein Ratsmandat in Köln-Kalk. Auch und gerade auf kommunaler Ebene brauchen Linke eine systemkritische Haltung\, eine klare Abgrenzung von den bürgerlichen Parteien\, müssen die Klassenlinien aufzeigen. Sonst enden sie als rot lackierte Gartenzwerge des lokalen Establishments.\n\n„Stadtentwicklung“ klingt neutral\, aber im Kern geht es an jedem Ort darum\, die Stadt für die Profitinteressen zuzurichten. Linke Kommunalpolitik muss dagegen Widerstand leisten. *** SPOILER-ALARM *** Solange der Kapitalismus existiert\, werden wir keine „Stadt für alle“ oder „soziale Stadt“ durchsetzen\, wie es so manche*r in der Partei hofft und formuliert. Das Kampffeld Kommune wird in diesem System immer von den Herrschenden dominiert werden. Aber es ist auch der Raum\, in der Linke sich als widerständige Kraft bekannt machen\, ihren Gebrauchswert zeigen und Glaubwürdigkeit erreichen können.\n\n\nDie Einwahldaten können erfragt werden\, dazu bitte E-Mail an:\ninfo@akl.minuskel.de
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SUMMARY:Die Rolle der Industriegewerkschaften im Kampf für globale Klimagerechtigkeit mit Tadzio Müller
DESCRIPTION:Liebe Antikapitalist*innen\, \n  \nwir laden Euch zu unserer nächsten Online-Diskussions-Veranstaltung ein: \nDie Rolle der Industriegewerkschaften im Kampf für globale Klimagerechtigkeit mit Tadzio Müller \n  \nDie Energiewende und eine Verkehrswende sind unabdingbar für globale Klimagerechtigkeit. Dabei stößt der Kampf für den Kohleausstieg und das Ende unserer Autogesellschaft auf heftigen Widerstand der großen Gewerkschaften\, denn diese kämpfen für den Erhalt der Arbeitsplätze der betroffenen Industrien. \n  \nWie ist das Verhältnis zwischen Gewerkschaftsbewegung und Klimagerechtigkeitsbewegung? Wie kann man die Differenzen überwinden? Wie verhält sich die gesellschaftliche Linke und unsere Partei DIE LINKE dabei? Sind die Gewerkschaften noch Teil der Lösung oder schon Teil des Problems? Wie stärken wir fortschrittliche Kräfte? Dies und noch mehr wollen wir diskutieren mit: \n  \nDr. Tadzio Müller\, Klima- und LGBTI-Aktivist\, Referent für Klimagerechtigkeit und Internationale Politik bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Pressesprecher von Ende Gelände in 2015 \n  \nHier ist der Artikel von Tadzio Müller\, in der er zur Debatte einlädt: \nhttps://www.neues-deutschland.de/artikel/1138054.klimagerechtigkeit-wir-muessen-reden.html \n  \nUnd hier gibt es noch mehr Publikationen und Informationen: \nhttps://www.rosalux.de/profil/es_detail/E83EVMGVYK/dr-tadzio-mueller/ \n  \nHier ist der Link zur Veranstaltung auf Facebook: \nhttps://www.facebook.com/events/1764871900327420/ \nLiked und teilt den gerne\, damit noch mehr die Gelegenheit haben\, an der Diskussion teilzunehmen. \nFür die Einwahldaten\, schreibt bitte an: \ninfo@akl.minuskel.de
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SUMMARY:Integration oder Gegenmacht? Zur Rolle des Parlaments für linke Politik 
DESCRIPTION:E i n l a d u n g\n\nWir möchten Euch hiermit herzlich zur nächsten Zoom-Veranstaltung der AKL NRW einladen:\n\n                              Montag\, den 06. Juli 2020\, 18 – 20 Uhr\,\n\nThema:   Integration oder Gegenmacht ?  Zur Rolle des Parlaments für linke Politik \n\nReferent:   Niema Movassat (MdB –  Fraktion der LINKEN)\n\nNiema Movassat hat kürzlich in einer „Persönlichen Erklärung“ mitgeteilt\, dass er bei der Bundestags-Wahl 2021 nicht mehr kandidieren wird und hat dazu u.a. folgendes ausgeführt: „Eine lebenslange Parlamentskarriere ist nicht das\, was ich in meinem Leben anstrebe. Drei Legislaturperioden\, zwölf Jahre am Stück\, reichen mir persönlich. Denn im Ergebnis unterscheidet sich das Leben als Abgeordneter zu stark zu demder überwiegenden Bevölkerung. Ich will wieder zurück ins normale Leben.“\n\nWir wollen mit Niema Movassat darüber diskutieren\, welche Erfahrungen er bisher als junger Abgeordneter gemacht hat\, was er seiner Meinung nach als Abgeordneter bewirken konnte und welche Konflikte in der letzten Zeit die Auseinandersetzung in der Fraktion bestimmten. Wir wollen aber mit ihm auch darüber reden\, welche Bedeutung er dem Parlament beimisst bei der Frage\, ob die entscheidenden Weichen in der Politik vom Parlament gestellt werden oder ob die politischen Machtverhältnisse eher außerhalb des Parlaments entschieden werden.\n\nWir hoffen auf eine interessante und spannende Diskussion und würden uns über eine zahlreiche Beteiligung freuen. \nDie Einwahldaten erhaltet ihr bei Anfrage an info@akl.minuskel.de\n\n\nEure AKL NRW
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SUMMARY:Buchvorstellung mit Christian Zeller
DESCRIPTION:BUCHVORSTELLUNG UND DISKUSSION ZUR ÖKOSOZIALISTISCHEN REVOLUTION \nVideo-Zoom-Veranstaltung der INTERNATIONALEN SOZIALISTISCHEN ORGANISATION und der Antikapitalistischen Linken in der LINKEN \n  \nMittwoch 24. Juni 2020\, 19 – 21 Uhr. Einwahldaten folgen noch. \n  \nRevolution für das Klima. Warum wir eine ökosozialistische Alternative brauchen \nDie Einwahldaten könnt ihr hier erfragen: info@akl.minuskel.de \n  \nDie Klimakatastrophe findet statt. Die Wirtschaftskrise vermindert die Treibhausgasemissionen\, aber nur ungenügend und nicht nachhaltig. Die Erderhitzung bleibt zentrale Herausforderung. Millionen von Menschen müssen ihre Heimat verlassen. Die Menschheit befindet sich in einem beängstigenden Rennen gegen die Zeit. Die Regierungen und die großen Konzerne weigern sich\, wirksam gegen die Bedrohungen zu handeln. Profite und Wettbewerbsfähigkeit gehen vor. Umwelt-\, Gesundheits- und Wirtschaftskrisen verdichten sich. \nChristian Zeller macht deutlich\, warum es eine Revolution für das Klima und das Leben der Menschen braucht und wie diese aussehen kann. Die Produktion\, der Verkehr und das Finanzsystem sind grundlegend umzubauen. Die gesellschaftliche Infrastruktur – Gesundheit\, Pflege\, Sorge und Bildung – sind auszubauen. Hierfür braucht es eine gemeinsame und riesige gesellschaftliche Mobilisierung. Dieses Buch zeigt den Weg in Richtung einer Gesellschaft\, die weniger und anders produziert\, gerecht teilt und in der die Menschen gemeinsam entscheiden. Das ist eine ökosozialistische Gesellschaft. \nChristian Zeller argumentiert\, dass sich die durchschnittliche Erwärmung nur dann auf maximal 1\,5° Celsius begrenzen lässt\, wenn globale Massenbewegungen antikapitalistische und sozial-ökologische Strukturreformen durchsetzen\, die in eine ökosozialistische Revolution münden. \nDas Buch zeigt auf\, welche sozial-ökologischen Strukturreformen hierzu erforderlich sind und was es braucht\, um diese durchzusetzen. Eine wichtige Strategie auf diesem Weg ist die demokratische gesellschaftliche Aneignung wichtiger Sektoren der Wirtschaft. Das ist ein erforderlicher Schritt\, um die Wirtschaft demokratisch zu planen. \nEine Leseprobe mit dem Inhaltsverzeichnis und dem ersten Kapitel findet sich hier:\nhttps://www.oekom.de/buch/revolution-fuer-das-klima-9783962381882 \nDiese Facebook-Seite soll der Diskussion dienen:\nhttps://www.facebook.com/Revolutionfuerdasklima \nChristian Zeller lehrt Wirtschaftsgeographie und Global Studies an der Universität Salzburg. Er publizierte zu global ungleicher Entwicklung\, Bedeutungszunahme des Finanzkapitals\, Inwertsetzung der Natur\, Stadtentwicklung und Wirtschaftsdemokratie. Er setzt sich für eine transnationale ökosozialistische Bewegung von unten ein.
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SUMMARY:Zum Klassencharakter der deutschen Politik in der Coronakrise
DESCRIPTION:Einladung\n\nWir möchten Euch hiermit zu einem Webinar der AKL NRW am\n\n                         Montag\, den 22.06.2020\, 18 – 20 Uhr\,\n\nmit dem Titel\n\n                   „Zum Klassencharakter der deutschen Politik in der Coronakrise“ \n                                       Referent Dr. Thomas Sablowski\n\nherzlich einladen.\n\nDie Einwahldaten erhaltet ihr\, wenn ihr hier anfragt: \ninfo@akl.minuskel.de\n\nDie Coronakrise hat aufgrund der umfangreichen Betriebsschließungen nicht nur zu massiven Umsatzeinbrüchen bei einer großen Zahl von Unternehmen geführt\, sondern war deshalb auch von Anfang an mit der Gefahr von umfangreichem Stellen- und Personalabbau verbunden. Die Bundesregierung hat darauf Anfang März mit einem „Rettungsprogramm“ reagiert\, das in seiner Größenordnung von 750 Mrd. € alle vorherigen Maßnahmen im Rahmen der Finanzmarktkrise 2008/09 weit in den Schatten stellte. Gleichzeitig wurde ein Kurzarbeitergeld beschlossen\, mit denen „die Wirtschaft“ von den Lohnkosten freigestellt wurde\, während die von Kurzarbeit betroffenen Beschäftigten lediglich 60% bzw. 67 % ihres Nettolohnes erhalten. Inzwischen hat die Bundesregierung Anfang Juni 2020 ein weiteres Rettungspaket geschnürt\, das in zahlreichen Wirtschaftsbereichen zu einer Investitions-Offensive führen soll. Wie bereits beim ersten Programm wurden mehrere Millionen Menschen\, die Hartz IV oder Grundsicherung im Alter beziehen\, bis auf einen einmaligen Kinderbonus von 300 € von den staatlichen Segnungen völlig ausgeschlossen.\n\nDer Referent hat sich mit diesen Hilfsmaßnahmen befasst und insbesondere versucht\, in seinem bei „Luxemburg“ veröffentlichten Beitrag den Klassencharakter dieser Maßnahmen zu analysieren\, der hier nachzulesen ist (https://www.zeitschrift-luxemburg.de/der-klassencharakter-der-deutschen-politik-in-der-coronakrise/). Parallel zu den deutschen Maßnahmen hat auch die EU-Kommission ein milliardenschweres Konjunkturprogramm aufgelegt\, das am 19.06.2020 vom Europäischen Rat (Gremium der Staats- und Regierungschefs der EU) verhandelt und beschlossen werden soll. Der Referent hat sich ebenfalls bereits in einem Anfang Juni 2020 verfassten Beitrag mit diesem Programm befasst und analysiert (https://www.zeitschrift-luxemburg.de/die-eu-programme-in-der-corona-krise/). Er wird deshalb in seinem Vortrag auch bereits die Ergebnisse dieses Treffens auf EU-Ebene mit einbeziehen.\n\nDa die aktuelle Krise von einer großen ökonomischen Sprengkraft gekennzeichnet und mit der Gefahr eines gewaltigen Arbeitsplatzabbaus verbunden ist\, ist das Thema für linke Antworten zweifellos von besonderer Aktualität. Wir freuen uns deshalb\, das Thema mit Thomas Sablowski diskutieren zu können\, der in der Rosa-Luxemburg-Stiftung Referent für die „Politische Ökonomie der Globalisierung“ ist und und zu den Topexperten auf diesem Gebiet zählt.\n\n  \nMit solidarischen Grüßen \nEure AKL NRW
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SUMMARY:Videokonferenz des Länderrates
DESCRIPTION:Die nächste Videokonferenz des Länderrates soll bereits am 24.05. von 12 bis 15 Uhr sein. \nVorschlag zur Tagesordnung: \n1. Situation der AKL in den Ländern \n2. Wie kann die Linke in Zeiten der Krise sichtbar werden? \n3. Sonstiges \nDie gestellten Anträge sind hier zu finden. \nEinen Entwurf zur Soli-Erklärung zu Ende Gelände könnt ihr hier finden.
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SUMMARY:Gesundheit statt Profite
DESCRIPTION:Zur Situation im Gesundheitswesen (nicht nur) in den Zeiten der Pandemie \n  \nZoom-Veranstaltung der Antikapitalistischen Linken Berlin (AKL) \nam 14.05.2020 um 19:30 Uhr \n  \nEs referieren: \nSilvia Habekost\, Krankenpflegerin bei Vivantes und ver.di Fachbereich 8; \nJulia Hertwig\, Krankenpflegerin beim Jüdischen Krankenhaus und aktiv im Bündnis für mehr Personal in den Krankenhäusern \n  \nDie Corona-Pandemie hat offengelegt\, worauf Beschäftigte und Gewerkschafter*innen aus den Krankenhäusern seit Jahren hinweisen: die Situation im Gesundheitswesen\, insbesondere die Situation der Krankenhäuser\, ist katastrophal. ver.di hatte schon vor dem Ausbruch der Pandemie darauf hingewiesen\, dass 160.000 Beschäftigte in den Krankenhäusern fehlen und die Kolleginnen und Kollegen einem unerträglichen Arbeitsdruck ausgesetzt sind\, der auf die Kosten der Gesundheit von Pflegekräften\, Ärzt*innen und Patient*innen geht. \n  \nSo war es kein Zufall\, dass mit dem Ausbruch der Corona-Krise auch in Deutschland die Sorge groß war\, dass es zu einer Überlastung des Gesundheitswesens und zu italienischen Zuständen kommen könnte. Aktuell – Wochen nach Beginn der Pandemie – gibt es immer noch nicht ausreichend Schutzmasken und -kleidung in den Krankenhäusern. \n  \nWir wollen mit einer aktiven Gewerkschafterin aus einem Berliner Krankenhaus darüber diskutieren\, weshalb das Gesundheitswesen in diesem desolaten Zustand ist\, welche Forderungen die Beschäftigten aufstellen und was wir tun können\, um sie zu unterstützen. \n  \nDie Veranstaltung findet per Zoom statt. Wer teilnehmen will\, bitte eine Mail an \nlag.akl@die-linke-berlin.de oder info@akl.minuskel.de \n  \nWann? Donnerstag\, 14.05.2020 um 19:30 Uhr
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