Beschluss Landesvorstand DIE LINKE. NRW 12.11.2017
Land/Gremium
DIE LINKE. NRW fordert ein Ende der Besatzung in Palästina und der Gaza-Blockade
Beschluss Landesvorstand DIE LINKE-NRW Klausurtagung 11./12.11.2017
Zwei Linien in der Partei
Rede von Rainer Beuthel auf dem Landesparteitag der LINKEN Schleswig-Holstein am 18.11.2017.
Keine Privatisierungen mit LINKS!
Startschuss für die Privatisierung von Schulen und Schulbau in Berlin ist gefallen?
Ein Kommentar von Martin Richter.
Wir trauern um Dominic Heilig
Der BundessprecherInnenrat der Antikapitalistischen Linken (AKL) drückt seine Bestürzung und Trauer über die Nachricht des Todes von dem Parteivorstandsmitglied und Genossen Dominic Heilig aus. Völlig überraschend ist Dominic im Alter von nur 39 Jahren verstorben. Wir wünschen seiner Familie, seinen Freundinnen und Freunden in dieser schweren Stunde viel Kraft.
Leider kein Aufbruchssignal!
Stellungnahme zum Umgang mit den Anträgen von AKL und Linksjugend beim Braunschweiger Landesparteitag vom 28.10.2017
Der LandessprecherInnenrat der AKL Niedersachsen bedauert ebenso wie ein Sprecher der Linksjugend in seiner gestrigen, persönlichen Erklärung, dass auf dem Braunschweiger Landesparteitag der LINKEN jede inhaltliche Antragsdebatte über die Auswertung der Bundes- und Landtagswahlen mit bürokratischen Methoden verhindert worden ist.
Zum Ergebnis der niedersächsischen Landtagswahlen
Merkel geschwächt – Zugewinne und verpasste Chancen für DIE LINKE
Die vorgezogenen niedersächsischen Landtagswahlen haben das Regieren für die Herrschenden nicht leichter gemacht. Die CDU hat mit 2,5 Prozent ebenso wie ihre künftige Jamaika-Partner FDP (2,5) und die Grünen (4,8) deutliche Stimmenverluste verzeichnet. Merkel wurde am Sonntag weiter geschwächt.
Von Heino Berg, Göttingen
Klatsche für die Regierung, Aufschwung der Rechten und ungenutztes Potential der LINKEN
Zur Bundestagswahl 2017: Stellungnahme des Länderrats der Antikapitalistischen Linken in der LINKEN
Neues AKL-Bulletin: 10 Jahre DIE LINKE
G20 – Die Gewalt geht von den herrschenden Besitz- und Machteliten aus
Erklärung der AKL Nordrhein-Westfalen vom 18. Juli 2017
Wir klagen unmissverständlich die Gewalt derer an, die seit Jahrzehnten andere Länder mit völkerrechtswidrigen Kriegen überziehen. Wir verurteilen entschieden die Gewalt derer, die seit vielen Jahren durch eine Politik der „Festung Europa“ für den Tod von tausenden afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeer verantwortlich sind. Wir prangern die Politik derer an, die durch eine jahrzehntelange Politik der kolonialen Ausplünderung in Afrika und Asien zu den entscheidenden Fluchtursachen wie Armut und Klimawandel beigetragen haben. Gegen diese Politik richteten sich die G 20 – Proteste, die in Hamburg mit einem martialischen Polizeieinsatz weitestgehend verhindert werden sollten. Weiterlesen
