Flüchtlinge aufnehmen und Schutz bieten – Asylrecht und Menschenrechte schützen – Rassismus und Faschismus entschieden entgegen treten – Solidarität ist unteilbar!
Die Hamburg-Wahl, der Tabubruch von Thüringen und die bedrohliche Rechtsentwicklung des Landes
Von Winfried Wolf am 26.02.2020
Dieser Text ist zuerst auf der Homepage vom Autor http://winfriedwolf.de/ erschienen.
Bericht von Parteivorstandssitzung der LINKEN vom 23. und 24. Februar 2020
Von Thies Gleiss, Mitglied des Bundessprecher*innenrates der Antikapitalistischen Linken in der LINKEN
Defender Europe 2020: Nur mal wieder eine Kriegsübung oder eine Übung für den Krieg?
Von Klaus Fritz
IG Metall macht den Hamlet
„Die Stichwortgeber für das Massaker von Hanau sitzen auch in den Parlamenten“
Rechtem Terror den Boden entziehen
Kampf gegen Rechts bedeutet Kampf gegen staatlichen Rassismus, Mietenwahnsinn, Arbeitsplatzvernichtung
Die rassistischen Morde von Hanau sind Teil einer Kette von rechtem Terror und Rassismus. Sie haben ihre Ursache nicht in den kranken Hirnen der einzelnen Täter, sondern in einer kapitalistischen Gesellschaft, die tagtäglich Rassismus produziert und rechte Kräfte hervorbringt. Und in einem Staat, der auf dem rechten Auge nicht nur blind ist, sondern in dem Netzwerke von Rassisten, Faschisten und Rechtspopulisten agieren können.
Von Sascha Staničić
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Linke Offensive statt Kokettieren mit der CDU
Bodo Ramelow wurde in vielen Medien wegen seines Vorschlages gelobt, seine Vorgängerin im Amt, Christine Lieberknecht von der CDU, zur Ministerpräsidentin zu wählen. Selbst manche Mitglieder der LINKEN sahen darin einen geschickten taktischen Zug oder gar politische Größe. Doch mit diesem Vorgehen schwächen Ramelow und die Führung der Thüringer LINKEN die Möglichkeiten für linke Politik.
von Claus Ludwig, Köln
Liebknecht statt Lieberknecht!
Die „cleveren Schachzüge“ des Bodo Ramelow zerstören das Linke in der LINKEN
Von allen Seiten wurde Bodo Ramelows Vorschlag, in Thüringen eine „technische“ Übergangsregierung unter der CDU-Politikerin Christine Lieberknecht zur Vorbereitung von Neuwahlen zu installieren, als „cleverer Schachzug“ gelobt. Vom Blickwinkel etablierter Parteipolitik mag das gestimmt haben, auch wenn die CDU nicht darauf eingegangen ist. Mit linker Politik hat diese parlamentarische Taktiererei jedoch nichts zu tun.
Von Sascha Staničić