Der Kompromisskandidat lässt die Muskeln spielen

Ist Höhn noch der richtige Mann? – Eine Stellungnahme der AKL Sachsen-Anhalt

Sprecherrat der AKL Sachsen-Anhalt
So langsam scheint es ein Ritual im FDS in der LINKEN zu werden, dass man ausgerechnet vor den Wahlen zum Bundestag noch einmal richtig Ärger machen muss. Und irgendwie kommt man immer wieder auf den Punkt, dass sich immer die gleichen Personen dabei in den Vordergrund rücken. Ob nun als Landesvorsitzender im Landesverband Sachsen–Anhalt oder jetzt als Bundesgeschäftsführer, Gen. Höhn kann es wohl nicht lassen. Weiterlesen →

AKL in Sachsen-Anhalt gegründet

Bündelung der antikapitalistischen Kräfte im Landesverband

Aus dem Gründungsaufruf:

„Im Landesverband Sachsen – Anhalt hat eine Entwicklung stattgefunden, die von Zentralisierung der demokratischen Prozesse innerhalb der Partei und von der absoluten Machtsicherung einer politischen Strömung geprägt wurde. Während auf der einen Seite sozialreformerische Kräfte an Stärke zunahmen, haben antikapitalistische Kräfte innerhalb der Landespartei kaum Wege gefunden sich zu vereinigen und sich stärkere Strukturen zu geben.“

Um das zu ändern hat sich die AKL Sachsen-Anhalt gegründet. Als Download-Dokumente kann man hier ihren Gründungsaufruf und ihre Satzung finden.

EU-Neustart nicht auf kapitalistischer Grundlage

Stellungnahme der AKL Niedersachsen zur Krise in Europa

AKL Niedersachsen
sie unten: Download-DokumentBeschlossen auf der Landesmitgliederversammlung am 26. Mai 2013 in Hannover

Europäische Währungsunion und Euro waren und sind Projekte im Interesse der Banken und Konzerne, insbesondere des deutschen Kapitals. Die PDS hatte die Einführung des Euro zurecht abgelehnt, weil klar war, dass dieser als Mittel zum Lohndumping, Sozialabbau und Privatisierung eingesetzt würde und die wirtschaftliche und soziale Kluft zwischen den ärmeren und reicheren Regionen in Europa vergrößert. Weiterlesen →

Vorschläge der AKL NRW zum Bundestagwahlprogramm

Grundsätzlicher Politikwechsel – radikale Weichenstellungen


siehe auch: Download-Dokumente unten
Vorbemerkung

Die beiden Parteivorsitzenden haben einen ersten Entwurf eines Bundestagswahlprogramms zur Debatte in der Mitgliedschaft vorgelegt. Die Antikapitalistische Linke NRW hat diesen Entwurf am 17.3.2013 diskutiert. Einhellige Meinung war, dass insbesondere die Einführung (Präambel) des Wahlprogramms und das Schlusskapitel grundsätzlich umgeschrieben werden sollten. Weiterlesen →

Solidarität mit dem bolivarischen Venezuela und dem gewählten Präsidenten Nicolás Maduro

Am 14. April wurde in Venezuela Nicolás Maduro zum neuen Präsidenten Venezuelas gewählt. Er steht damit vor der großen Aufgabe, in die Fußstapfen des am 5. März verstorbenen Hugo Chávez zu treten und gemeinsam mit der breiten bolivarischen Bewegung den Transformationsprozess fortzusetzen, der das südamerikanische Land seit mehr als einem Jahrzehnt prägt und verändert. Die Mitgliederversammlung der Antikapitalistischen Linken in Bremen gratuliert dem neuen venezolanischem Präsidenten zu seinem Wahlsieg, der ein Sieg für ganz Lateinamerika ist. Weiterlesen →

Selbstaufgabe oder Opposition

Seit Wochen erleben wir, dass prominente Vertreter der LINKEN sich darin überbieten, der SPD Koalitionsfähigkeit zu attestieren. Katja Kipping träumt davon, mit Grünen und Sozialdemokraten einen gemeinsamen „Bürgerkandidaten“ aufzustellen. Als der Vorschlag verpufft, stößt Stefan Liebich nach und erklärt: „Unter Umständen würde die Linke auch einen Peer Steinbrück zum Kanzler wählen.“ Gregor Gysi bestätigt die Feststellung eines Interviewers, „mit Blick auf die innenpolitischen Programme von SPD, Grünen und Linken“ erscheine „Rot-Rot-Grün möglich“ mit den Worten: „Natürlich ist eine rot-rot-grüne Koalition möglich.“ Die sei lediglich davon abhängig, dass „auch ein konservativer Bayer“ mit einem solchen Bündnis leben können müsse. Die Meinung progressiver Landesbewohner scheint hingegen keine Rolle zu spielen. Weiterlesen →