Aufruf zur Neugründung der Antikapitalistischen Linken (AKL) in der LINKEN jetzt unterzeichnen!
Die EU wird zu Recht von vielen Menschen als Bedrohung wahrgenommen
Änderungsanträge der AKL-Gruppen Bremen und Niedersachsen zum Europawahlprogramm-Entwurf des Parteivorstands
Ersetzungsantrag 1 zur Analyse der EU (beschlossen von AKL Bremen und AKL Niedersachsen):
Die Antwort auf Krise, Nationalismus und Rassismus ist der gemeinsame Widerstand über Ländergrenzen hinweg
Änderungsanträge der Antikapitalistischen Linken (AKL) zum Europawahlprogramm
Länderrat der Antikapitalistischen Linken (AKL)
Beschlossen auf der Sitzung des AKL-Länderrates am 25.1.2014 in Berlin.
Bewusstsein schaffen gegen Menschenrechtsimperialismus
Überlegungen zu linker Menschenrechtspolitik. Von Inge Höger und Carsten Albrecht
„Wir gehen aus von den Traditionen der Demokratie und des Sozialismus, der Kämpfe für Menschenrechte und Emanzipation, gegen Faschismus und Rassismus, Imperialismus und Militarismus.“ Dieser Satz im Erfurter Programm der LINKEN macht deutlich, dass LINKE Menschenrechtspolitik nicht denkbar wäre ohne den Einsatz für sozialistische Demokratie und gegen Nazis, Imperialisten und Kriegstreiber. Das unterscheidet sie vom Menschenrechtsdiskurs der Grünen und anderer bürgerlicher Kräfte, die Menschenrechte oft vom gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang loslösen, um sie dann zwecks imperialistischer Einmischung zu missbrauchen. „Besonders fatal ist dabei die Begründung von militärischen Interventionen mit dem Schutz von Menschenrechten“, heißt es dazu im Parteiprogramm. Zyniker könnten dabei eine Abwandlung der ersten Strophe des Deutschlandliedes vermuten: „Menschenrechte über alles, über alles in der Welt.“ Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn zum angeblichen Schutz der Menschenrechte nicht neue Menschenrechtsverletzungen ausgeübt würden. Weiterlesen
Herrschende Harmonie mit deutlichen Dissonanzen hin zu höherer Einheit ?!
Der Landesparteitag (LPT) am 23./.24. 11. 13 stand zwei Tage lang im Zeichen von Wahlen: einmal vor allem zu Landesvorstand und Bundesparteitag und zum anderen denen zum Bundestag.So gab es lange Berichte und Analysen, darüber eine bunte belebende Debatte, zeitraubende Wahlen mit kurzen schrillen Tönen bei einigen Kandidaturen und interessante Reden von Genossen aus Frankreich und Thüringen. Weiterlesen
Mieten, Wohnen und die Stadt
Anregungen für eine linke Programmatik auf lokaler Ebene. Von Claus Ludwig
Auf Bundesebene könnten entschiedene Maßnahmen gegen den Mangel an bezahlbaren Wohnungen durchgesetzt werden. Mieterhöhungen im laufenden Mietvertrag oder bei Neuvermietung ohne jede Verbesserung der Wohnung könnten verboten und bei Modernisierung strikt begrenzt, sämtliche Verschlechterungen des Mietrechts zurückgenommen werden. Weiterlesen
Emanzipation von den Finanzmärkten: Die Wirtschaft in den Dienst der Menschen stellen
Auszug aus dem politischen Dokument der Europäischen LINKEN, beschlossen auf dem EL-Kongress in Madrid 13.-15.12.2013
Die Krise der Eurozone hat für große Teile in der Bevölkerung zu gravierenden Problemen und zu einer Situation geführt, die nicht aufrechterhalten werden kann. Eine radikale Veränderung der Grundlagen der Wirtschafts- und Währungsunion ist dringend nötig. Weiterlesen
Der neue Aufbruch ist da
Zeitung der AKL Hamburg
Die neue Ausgabe des „Aufbruchs“ ist erschienen.Themen sind:
- Bundestagswahlnachlese
- Unser Antrag zum LPT wegen der Koalitionsfrage
- Der neue AKL-Aufruf
Parlament ist kein Selbstzweck
In Sachsen-Anhalt sind junge LINKE-Mitglieder der AKL beigetreten
Vincent Streichhahn ist Student der Ethnologie und Politikwissenschaft in Halle (Saale). Er ist seit 2010 Mitglied der Partei DIE LINKE, aktiv im Studierendenverband SDS und Unterstützer des Marx21-Netzwerks. Weiterlesen
Für Spekulationen über rot-rot-grün gibt es keine politische Grundlage
Antrag von Mitgliedern der AKL in Baden-Württemberg an den dortigen Landesparteitag
Sowohl die SPD, als auch die Grünen schrecken aus nachvollziehbaren Gründen davor zurück, allzu leichtfertig einer weiteren Merkel-Regierung beizutreten. Vor diesem Hintergrund ist häufig von der parlamentarischen Mehrheit eines „linken Lagers“ die Rede. Gemeint sind Spekulationen über mögliche Koalitionsoptionen für rot-rot-grün. Weiterlesen